IIch vereine kaufmännische Präzision mit künstlerischer Inspiration und bringe mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche sowie über 15 Jahre im Eventmanagement mit. Seit 2019 gestalte ich das Programm der Volksbühne Friedberg und bin für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.
Parallel dazu bin ich seit zwei Jahrzehnten als Kulturjournalist für den Onlinemerker und Der Opernfreund tätig und arbeite zudem als freier Autor für verschiedene Medien.
Meine private Leidenschaft gilt dem Musiktheater, Konzerten und der Fotografie – Momente einfangen, Emotionen erleben und Kultur in all ihren Facetten genießen.
PikDa.me
Marc Rohde
Flensburg | Frankfurt am Main | Херцег Нови
Fotoausstellung O39
Am Ochsenmarkt 39, 24937 Flensburg, www.galerie-o-39.de
Montenegro
Die kleine Republik befindet sich auf der südlichen
Balkaninsel. Im Nordosten grenzt sie an Serbien, im
Westen an Kroatien, im Nordwesten an Bosnien-
Herzegowina, im Südosten an Albanien und im
Osten an Kosovo.
Der Name „Crna Gora“ (Montenegro) ist auf die
dichten Wälder des Landes um das Gebirge Lovcen
zurückzuführen. Die Wälder wirken so dunkel, dass
der Eindruck eines "Schwarzen Berges" entsteht.
Kloster Ostrog
Das Felsenkloster Ostrog in Montenegro, im 17.
Jahrhundert gegründet, thront spektakulär an
einer steilen Felswand und ist eines der
bedeutendsten Pilgerziele des Balkans.
Seit vielen Jahren ist das Gotteshaus eines der am
häufigsten besuchten Heiligtümer weltweit
Montenegro ist historisch eng mit Serbien verbunden. Im Rahmen des Berliner Kongresses von 1878 wurde
Montenegro, das bis dahin zum Osmanischen Reich gehörte, ein unabhängiges Königreich.
Bereits 1918 jedoch endete die Unabhängigkeit durch die Eingliederung in das Königreich der Serben, Kroaten
und Slowenen, welches später in Jugoslawien umbenannt wurde.
Nach dem Angriff Deutschlands im April 1941 und der Besatzung durch Deutschland und Italien im Zweiten
Weltkrieg wurde das Land 1944 von jugoslawischen und russischen Partisanen befreit. Von 1946 bis 1992 war
Montenegro eine Teilrepublik der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien.
Im Zuge der Unabhängigkeitserklärungen der anderen Teilrepubliken und den daraus resultierenden Kriegen
gründeten Serbien und Montenegro im April 1992 die Bundesrepublik Jugoslawien, die im Februar 2003 in
Staatengemeinschaft von Serbien und Montenegro umbenannt wurde.
Am 21. Mai 2006 votierte die Bevölkerung Montenegros in einer Volksabstimmung mit 55,5% der Stimmen für
die Unabhängigkeit des Landes von Serbien. Dabei waren allerdings die über 200.000 Montenegriner, die ihren
Hauptwohnsitz in Serbien haben, nicht stimmberechtigt. Die formale Unabhängigkeitserklärung durch das
montenegrinische Parlament erfolgte in einer Feierstunde am 3. Juni 2006.
JA, Montenegro ist ein souveräner Staat
Herceg Novi
Herceg Novi ist eine Küstenstadt an der Bucht von
Kotor. Gegründet im 14. Jahrhundert, ist sie
bekannt für ihre malerische Altstadt, Festungen
und das milde Mittelmeerklima.
Der Uhrturm wurde 1667 im Auftrag von Sul
Mahmud erbaut. Während der Osmanenherrschaft
war dies der Haupteingang in die Stadt. In seiner
Arkade befindet sich eine Madonna-Skulptur (die
„Schwarze Madonna“ genannt wird, da sie aus
verbranntem Holz gefertigt wurde), in Erinnerung
an den Stadtgründer Tvrtko I. Kotromanic.
Forte Mare
Die Festung Forte Mare in Herceg Novi wurde im
Mittelalter erbaut und diente zur Verteidigung der
Stadt. Sie liegt direkt an der Küste und bietet einen
beeindruckenden Blick über die Bucht von Kotor.
Heute ist sie eine beliebte Sehenswürdigkeit und
wird für kulturelle Veranstaltungen genutzt.
Schleswig-Holstein ist etwa 1,14-mal so groß wie Montenegro, also rund 14 % größer.
Oder anders gesagt: Montenegro hat etwa 87 % der Fläche Schleswig-Holsteins.
Montenegro mag zwar klein sein – mit einer Fläche von rund 13.800 km² ist es etwa so groß wie Schleswig-Holstein
–, doch seine landschaftliche und kulturelle Vielfalt ist beeindruckend. Das Land erstreckt sich von der
atemberaubenden Adriaküste mit ihren idyllischen Buchten und historischen Städten wie Kotor und Budva bis hin
zu den majestätischen Gipfeln des Durmitor-Gebirges.
JA, Montenegro ist etwa so groß wie
Schleswig-Holstein
Mimosen Festival
Prljavo Kazalište ist eine kroatische
Rockband, die 1977 gegründet wurde.
Sie gehört zu den bekanntesten
Bands des ehemaligen Jugoslawiens
und kombiniert Rock mit Punk- und
New-Wave-Einflüssen.
Ihr größter Hit, “Mojoj majci”, wurde
1989 bei einem legendären Konzert in
Zagreb vor über 250.000 Menschen
gespielt.
Anlässlich des Mimosenfestivals trat
die Band 2024 in Herceg Novi auf.
Wegwerfen muss nicht sein
Der "Yugo" war ein jugoslawischer Kleinwagen, der von Zastava zwischen 1980 und 2008 produziert wurde. Er basierte auf dem Fiat 127 und wurde als günstiges Stadtauto vermarktet. Besonders bekannt wurde der Yugo in den USA, wo er aufgrund seiner einfachen Technik und geringen Qualität Kultstatus erlangte.
Beliebt sind im Ausland auch Wortspiele wie „Yugo nowhere“ („Du gehst nirgendwo hin“), welches die mangelnde Zuverlässigkeit des Fahrzeugs reflektiert.
In Montenegro werden Gegenstände oft so lange benutzt, bis sie komplett unbrauchbar sind. Schönheitsfehler sind selten ein Grund, sich von etwas zu trennen.
Ein Flensburger Reiseunternehmen bietet vom 25.5. bis 2.6. Reisen nach Montenegro an und lässt dafür einen
Charterflug von Sonderburg nach Tivat an der Bucht von Kotor durchführen.
Ansonsten empfiehlt sich die Reise über Frankfurt nach Dubrovnik (Kroatien) oder von anderen deutschen
Flughäfen. Besonders in den Sommermonaten fliegen mehrere Billigairlines nach Tivat.
JA, es gibt einen Direktflug von
Sonderburg nach Montenegro
Blaue Grotte
Die Blaue Grotte auf der Halbinsel
Lustica in Montenegro ist eine
atemberaubende Meeresgrotte, die
für ihr kristallklares, leuchtend blaues
Wasser bekannt ist. Sie ist ein
beliebtes Ziel für Bootsfahrten und
Schnorchelausflüge, da das
einzigartige Lichtspiel im Wasser die
Grotte in ein faszinierendes Licht
taucht.
Sveti Stefan
Sveti Stefan ist eine malerische Insel
in Montenegro, die durch eine
schmale Landzunge mit dem Festland
verbunden ist. Ursprünglich ein
kleines Fischerdorf, wurde sie in den
1960er Jahren in ein luxuriöses
Resort umgewandelt. Seit 2020 ist die
Anlage aus rechtlichen Gründen
geschlossen.
Im Februar 2025 forderte
Tennisspieler Novak Djokovic, der
2014 hier geheiratet hat, den
Premierminister Montenegros auf,
das bekannte Hotel wieder zu öffnen.
Oft glauben Gesprächspartner von uns, Montenegro sei eine Insel. Vielleicht verwechseln sie das kleine Land
südlich von Kroatien in solchen Momenten mit Malta.
Montenegro liegt zwar an der Adria, aber ist keine Insel. Es ist ein Staat in Südosteuropa an der Adriaküste und
grenzt an Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, den Kosovo und Albanien. Obwohl Montenegro eine
wunderschöne Küstenlinie mit malerischen Buchten und Stränden hat, ist es fest mit dem europäischen Festland
verbunden.
NEIN, Montenegro ist keine Insel
Wasserball
Wasserball hat in Montenegro eine
große kulturelle Bedeutung und ist
eine der erfolgreichsten Sportarten
des Landes. Die Nation hat zahlreiche
internationale Titel gewonnen,
darunter Welt- und
Europameisterschaften.
Montenegrinische Spieler gehören zu
den besten der Welt. Besonders in
Küstenstädten wie Kotor und Herceg
Novi (Foto) wird der Sport
leidenschaftlich gepflegt und hat
eine lange Tradition.
Katzen
Katzen sind in Montenegro,
besonders in Städten wie Kotor oder
Herceg Novi (Foto), so beliebt, weil sie
historisch, insbesondere in den
Hafenstädten, eine wichtige Rolle im
Schutz vor Ratten spielten.
Streunende Katzen werden oft von
den Anwohnern gefüttert und es
existieren Initiativen, die sich um die
Sterilisation der Tiere zu kümmern,
um deren unkontrollierte Ausbreitung
einzudämmen.
Oft heißt es, die Küstenlinie Montenegros sei knapp 300 Kilometer lang. Dies scheint zu stimmen, wenn man die
komplette Bucht von Kotor und jede der vorgelagerten Inseln mit einrechnet.
Diese Angabe suggeriert allerdings eine Größe, die das Land gar nicht hat und ist insofern leicht irreführend.
Die montenegrinische Adriaküste ist bekannt für ihre malerischen Buchten, historischen Städte wie Kotor, Herceg Novi
und Budva, sowie für ihre beeindruckenden Steilküsten
JA, die Küstenlinie ist knapp 300 km lang
Villa Galeb
Die “Villa Galeb” wurde im Jahre 1976
für den jugoslawischen Präsidenten
Josip Broz Tito errichtet. Sie wurde
auf dem Gelände des medizinischen
Institutes “Dr. Simo Miloševic” in Igalo
in einer Rekordzeit von sechs
Monaten erbaut. Tito hat dort
insgesamt viermal residiert, während
er offizielle Besuche empfangen hat.
Die Villa erstreckt sich über vier
Ebenen, umfasst 5.500 Quadratmeter
und ist von einem 75.000
Quadratmeter großen Park umgeben.
Spuren des Sozialismus
An vielen Stellen finden sich noch Zeugnisse
sozialistischer Architektur, wie diese Wohnhäuser
in Igalo. Diese Gebäude verfügen oftmals über eine
bessere Bausubstanz als später errichtete.
Nicht selten sieht man auch nicht fertig gebaute
oder seit vielen Jahren ungenutzte Bauten. Häufig
ist die rechtliche Situation unklar, sodass viele
Eigentümer ihre Gebäude sich selbst überlassen
haben. In anderen Fällen verzögern andauernde
Rechtsstreitigkeiten eine Nutzung – doch sobald
diese geklärt sind, könnten Investoren neuen
Schwung in die Entwicklung bringen.
Am 10. August startet das Ocean Race Europe von Kiel aus in sechs Etappen rund um Europa. Zum 21. Septembewird der
Zieleinlauf in der Boka Bay von Montenegro erwartet.
Von Kiel aus geht es zunächst nach Portsmouth in Südengland – jener Stadt, die durch den ersten Start des Whitbread
Round the World Race 1973 für den Ursprung der Weltregatta steht. Es folgt eine Etappe nach Cartagena in Spanien mit
einem kurzen Zwischenstopp am 20. August in Porto/Portugal.
Nach dem regulären Stopp in Cartagena geht es weiter in Richtung Côte d’Azur. Eine Ankunft in Genua ist fest geplant.
Die letzte Etappe führt die Flotte dann einmal um den italienischen Stiefel herum in die Adria, um schließlich in der Bucht
von Kotor in Montenegro das Finale zu feiern.
JA, das Ocean Race Europe 2025
startet in Kiel und endet in Montenegro
Perast
Der hübsche Ort Perast ist ein
absolutes Highlight der Bucht von
Kotor und zählt zu den schönsten
Barockstädtchen von Montenegro.
Das einstige Seefahrerzentrum
erstrahlt heute mit zahlreichen
prachtvollen Gebäuden, hübschen
Kirchen und einer romantischen
Uferpromenade.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
von Perast, und zudem das
bekannteste Postkartenmotiv, sind
dennoch die zwei vorgelagerten
Kircheninseln, welche man bei einer
Bootstour besichtigen kann.
Die Bucht von Kotor (Boka Kotorska) wird oft als der „südlichste Fjord Europas“ bezeichnet, ist aber im geologischen
Sinne kein echter Fjord. Während Fjorde durch Gletscher geformt wurden, handelt es sich bei der Bucht von Kotor
um eine Ria, also ein durch das Meer überflutetes Flusstal. Die steilen Berge rund um die Bucht und die tief ins
Landesinnere reichende Form erinnern jedoch stark an norwegische Fjorde, weshalb sie oft fälschlicherweise als
solcher bezeichnet wird.
NEIN, Boka Kotorska ist kein Fjord
Aussicht
Die Aussicht auf die Bucht von Kotor
und die Adria ist nichts anderes als
spektakulär und für viele der
Hauptgrund, in den Lovćen
hinaufzufahren.
Der Lovćen ist der bekannteste und
am meisten besuchte Nationalpark
Montenegros und wohl auch so etwas
wie die „Wiege der Nation“.
Der Landesname, Crna Gora,
bedeutet übrigens „Schwarzer Berg“
und bezieht sich auf welches
Gebirge? Klar, Lovćen.
Im November 1999 gab Montenegro wegen einer Inflationsrate von 128 Prozent den Dinar auf und führte die
Deutsche Mark ein. Dies war möglich, weil genügend DM-Bestände im Umlauf waren, erklärt Jürgen Matthes vom
Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Mit der Einführung des Euro im Jahr 2002 begann auch Montenegro mit der
Verwendung des Euro, wobei vorhandene DM-Bestände in Euro umgetauscht wurden.
Zunächst zeigte die Europäische Zentralbank (EZB) keine Einwände. Doch nach einigen Jahren äußerten die
Europäische Kommission und die EZB ihre Unzufriedenheit über die einseitige Verwendung des Euro durch
Montenegro. Jedoch hat das Eurosystem nicht die Möglichkeit, dies zu unterbinden.
JA, der Euro ist offizielles Zahlungsmittel
Tara Schlucht
Die Tara-Schlucht hat eine Länge von 78
Kilometern und eine Tiefe von stellenweise über
1300 Metern. Sie ist damit einer der längsten und
tiefsten Canyons Europas und gehört neben der
Colorado-Schlucht in den USA, dem Colca-Tal in
Peru, der Barranca del Cobre in Mexiko und einigen
asiatischen Schluchten zu den größten der Welt
In der Gegend der Tara Schlucht befinden sich
mehrere Ski-Gebiete, die die Herzen der
Wintersportfans höher schlagen lassen.
Montenegro hat etwa 616.000 Einwohner, während Stuttgart rund 633.000 Einwohner zählt. Das bedeutet, dass
Stuttgart etwa 17.000 Einwohner mehr hat als ganz Montenegro.
Die Hauptstadt Podgorica ist mit etwa 179.500 Einwohnern die größte Stadt Montenegros. gefolgt von Niksic und Bar.
In diesen drei Gemeinden konzentrieren sich etwa 46,67 % der Gesamtbevölkerung Montenegros.
JA, Montengro hat etwa so viele
Einwohner wie Stuttgart
Porto Montenegro
Porto Montenegro ist ein exklusiver Yachthafen und
Luxusresort in Tivat, Montenegro. Ursprünglich ein
ehemaliges Marinearsenal, wurde es in ein elegantes
Hafenviertel mit erstklassigen Liegeplätzen für
Superyachten, luxuriösen Wohnungen, Boutiquen,
Restaurants und einem Fünf-Sterne-Hotel
umgewandelt.
Das Areal gilt als eines der führenden Nautikzentren
im Mittelmeer und zieht eine internationale Klientel
an. Neben modernen Annehmlichkeiten bietet Porto
Montenegro auch ein reges gesellschaftliches und
kulturelles Leben mit Events, wie dem "International
Fashion Festival" (Foto), Kunstgalerien und einer
lebendigen Promenade direkt am Wasser.
Anders als die Länge der kompletten Küstenlinie ist die Luftlinie entlang der Küste deutlich kürzer. Mehr als 100
Kilometer ist der nördlichste nicht vom südlichsten Punkt der Küste entfernt.
Mit dem Auto braucht man für diese Strecke an guten Tagen dennoch 3 1/2 Stunden. In den Sommermonaten ist der
Verkehr oft so überlastet, dass schon eine Fahrt von Herzeg Novi ins 40 Kilometer entfernte Kotor viele Stunden dauern
kann.
NEIN, mehr als 100 Kilometer Luftlinie liegt
der nördlichste Punkt der Küste nicht
vom südlichsten entfernt
U-Boot Tunnel
Die U-Boot-Tunnel auf der Halbinsel Luštica in
Montenegro sind ein Relikt aus der Zeit des Kalten
Krieges. Diese geheimen, in den Fels gehauenen
Anlagen dienten der jugoslawischen Marine als
geschützte Verstecke für ihre U-Boote. Die Tunnel
waren so konstruiert, dass sie aus der Luft kaum zu
erkennen und vor Angriffen geschützt waren.
Heute sind die stillgelegten Tunnel eine
faszinierende Attraktion für Abenteurer und
Geschichtsinteressierte. Einige lassen sich per Boot
erkunden, und die beeindruckende, düstere
Atmosphäre gibt einen Einblick in die militärische
Vergangenheit der Region.
Flensburger in Montenegro
Zugegeben, die Flasche Bier habe ich privat importiert. Das lokale
Nikšićko Bier schmeckt aber auch ganz hervorragend. Die Trebjesa-
Brauerei hat ihr Stammhaus seit 1896 in Nikšić, Montenegro, und
ist die einzige Brauerei in dem Land. Es sind rund 250 Angestellte
dort beschäftigt. Die Brauerei gehört seit 2012 zu Molson Coors.
Die SG Flensburg Handewitt war im März 2023 in der Hauptstadt
Podgorica zu Gast, um in der EHF League gegen Lovcen Cetinje
anzutreten.
Auch das gute Flensburger Silberbesteck ist in Montenegro
erhältlich. Unter anderem gibt es in Porto Montenegro ein
Geschäft, das das Besteck aus der Flensburger Manufaktur
verkauft.
Die Hackfresse mit dem Schiff im Hintergrund bin übrigens ich. Ich
bin ja auch Flensburger und halte mich regelmäßig in Montenegro
auf. In der Nähe des Aufnahmeortes haben wir übrigens auch schon
mehrmals einen Porsche mit Flensburger Kennzeichen gesehen.
Über die Ausstellung in der Galerie O39
Diese Ausstellung gibt einen kleinen Einblick sowohl in die touristischen Highlights als auch in den Alltag der Einwohner
Montenegros. Der Fotograf verbringt regelmäßig viel Zeit an der fjordähnlichen Bucht von Kotor und freut sich, dieses
einzigartige Fleckchen Erde auch hierzulande bekannter zu machen.
Spontan begeistert von der Idee, seine Arbeiten in der charmanten Galerie O39 präsentieren zu dürfen, möchte er mit
seinen Bildern nicht nur zur Attraktivität des Ochsenmarkts beitragen, sondern auch ein Stück Urlaubsflair in den Alltag
der Betrachter bringen.
Die Ausstellung verfolgt keinerlei kommerzielle Absichten und kann mit einem überschaubaren Budget realisiert werden.